Zehn Jahre lang, mit Unterbrechung, verlebte Stefanie Roenneke am Rande des deutschen Kulturbetriebs. Sie war stets zur falschen Zeit am richtigen Ort. Diese einmalige Position an der Peripherie ermöglichte ihr einen unvergleichlichen Blick ins Zentrum der Macht. Anstelle einer teilnehmenden Beobachtung setzt sie die entfernte Teilhabe. Dieser zeitgenössische Ansatz ermöglicht ihr eine dichte Analyse der Bedeutung von zeitlicher und örtlicher Präzision, die es jedem ermöglicht, Nichts in Etwas zu inkorporieren.

Mit einem umfassenden, historischen Veranstaltungskalender.

Im Erscheinen, 2020.